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Die erste Hauptstadtmesse in Berlin - powered by Fonds Finanz
Rund 150 Aussteller und 2.500 Besucher werden zur ersten Hauptstadtmesse im Berliner Estrel-Convention-Center erwartet. Sowohl Vertreter aus Versicherungs- und Kapitalgesellschaften als auch aus Emissionshäusern und Medienunternehmen gehören zum Ausstellerkreis der ersten Hauptstadtmesse im Jahr 2010. Darüber hinaus haben Sie die Gelegenheit, an verschiedenen Workshops mit interessanten Themen und Top-Referenten, wie Jörg Laubrinus, Hans D. Schittly, Marcel Schlee und Thorulf Müller teilzunehmen.
Mehr Informationen…
Schönfärberei durch Anlagevermittler:
Quelle: Rechtsanwälte LOHBECK & PARTNER
Haftung trotz Aushändigung eines ordnungsgemäßen Prospektes
Der Umstand, dass ein Beteiligungsprospekt Chancen und Risiken der Kapitalanlage hinreichend verdeutlicht, ist kein Freibrief für den Vermittler, Risiken abweichend hiervon darzustellen und mit seinen Erklärungen ein Bild zu zeichnen, das die Hinweise im Prospekt entwertet oder für die Entscheidungsbildung des Anlegers mindert.
Solche Schönfärberei kann trotz der ausreichenden Risikoaufklärung im Prospekt Schadensersatzansprüche des Anlegers begründen (BGH, Urteil vom 12.7.2007 - III ZR 83/06).
von RA Markus Wollin, Rechtsanwälte LOHBECK & PARTNER
Eine Kurzinfo zu RA Wollin finden Sie hier
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verfasst von: Michael 26.11.2009, 09:59 Uhr
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Vertriebe - Warnungen: Rettung der *M E G* AG scheitert an Versicherungen
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1042 Aufrufe
Quelle: http://www.extratip.de/index.php?artikel=38628
Kassel. Die insolvente M E G AG in Kassel wird abgewickelt. Die Rettung des zweitgrößten Spezialvermittlers für private Krankenversicherungen in Deutschland scheiterte an der Entscheidung der Versicherungen, für neu abgeschlossene Verträge nicht mehr zu zahlen. Von den rund 800 Mitarbeitern erhalten rund 620 Mitarbeiter in den nächsten Tagen deshalb die Kündigung zum Ende des Jahres.
„In zahlreichen Verhandlungen haben wir die Versicherungen zu überzeugen versucht, für neu abgeschlossene Verträge zu zahlen.
Weiter...
Die Versicherungen wollten dagegen diese neuen Verträge gegen ihre alten Forderungen verrechnen und forderten mehrere Millionen von der M E G. Sie verwiesen darauf, in der Vergangenheit Vorschüsse auf das künftige Geschäft gezahlt zu haben. Auch sind zuletzt über 70 Prozent der von M E G vermittelten Verträge später wieder storniert worden. Letztlich ist die Rettung der *EDIT* aus diesen Gründen gescheitert. Das war eine politische Entscheidung der Versicherungen, die ich sehr bedauere. Aber die zuletzt abgelieferte Arbeit der M E G hat das Vertrauen der Versicherungen nachhaltig beschädigt,“ so der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Fritz Westhelle von der Kasseler Kanzlei Leonhardt Westhelle & Partner. „Wir haben deshalb ein kleines Team mit 26 Mitarbeitern gebildet, das zusammen mit Mitarbeitern unserer Kanzlei die M E G bis voraussichtlich Ende März vor Ort abwickeln wird. Von ehemals rund 800 Mitarbeitern haben etwa 180 Aufhebungsverträge unterschrieben, um zu anderen Versicherungen zu wechseln.
Aber da kein Geld mehr für die Fortführung des insolventen Unternehmens vorhanden ist, müssen wir morgen leider rund 620 Mitarbeitern kündigen. Diese Mitarbeiter sind ab sofort freigestellt. In einer Betriebsversammlung haben wir diese traurige Entscheidung den Mitarbeitern bereits bekanntgegeben.“
Die obersten drei Etagen des Hauptsitzes von M E G in Kassel, die bereits geschlossen wurden, kann der Eigentürmer wieder vermieten. Für die erste Etage wurde ein befristeter Mietvertrag für Mitarbeiter, die zu anderen Vertriebsorganisationen gewechselt sind, geschlossen. Das kleine Abwicklungsteam bezieht ein Nebengebäude.
Rund 500 Mitarbeiter hatten zwar zum 30. September Aufhebungsverträge unterschrieben, um selbständige Handelsvertreter zu werden. Da die meisten dieser Aufhebungsverträge aber unwirksam sind, haben die betreffenden Mitarbeiter einen Anspruch auf Insolvenzgeld und sind weiter bei der M E G angestellt.
Am 28. Oktober hatte die M E G AG wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenz angemeldet. Die Arbeit des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Fritz Westhelle war anfangs durch den Vorstand der AG erschwert, mit dem er als sogenannter schwacher vorläufiger Verwalter zusammenarbeiten musste. Da der Vorstand der *EDIT* und jener des Versicherers Aragon teilweise personenidentisch war, entstanden Interessenkonflikte. Das Amtsgericht Kassel hat Dr. Westhelle deshalb zum starken vorläufigen Verwalter ernannt, der allein und ohne Einverständnis des Vorstands entscheiden kann.
Der Gründer und ehemalige Vorstand der M E G, Mehmet E. M E G, hatte sich von der eigenen Aktiengesellschaft Darlehen in Millionenhöhe auszahlen lassen. „Im Rahmen des Insolvenzverfahrens werde ich diese Darlehensforderungen gegenüber Herrn *EDIT* mit allen Mitteln sichern. Diese Beträge sind Teil der Insolvenzmasse. Auch habe ich alle Mitarbeiter aufgefodert, ihre Firmenfahrzeuge inklusive mehrerer Ferraris und Porsches abzugeben“ so Dr. Fritz Westhelle.
Meinungen:
Ulf N. schrieb am 26.11.2009 um 10:38:03
"Jetzt sind die Versicherer also die bösen Buben??? *EDIT* hat nach jetzigem Erkenntnisstand 26 Millionen Euro Verbindlichkeiten aufgehäuft und im Luxus geschwelgt. Hunderte Mitarbeiter wurden ohne Voraussicht eingestellt, ohne sie bezahlen zu können. Und jetzt sind "die Anderen" schuld??? So ein Schwachsinn. *EDIT* hat nur auf Umsatz geprügelt und deshalb sind auch 70 Prozent Storno entstanden."
Aucheine schrieb am 26.11.2009 um 10:57:54
"70% Storno, ich kann das ganz gut nachvollziehen. Glaubt Ihr im ernst, die geprellten Strukkis, deckten Ihre Kunden nicht um, nach der Pleite bei der *EDIT*? "
sysiphus schrieb am 26.11.2009 um 11:00:40
"Die Überschrift ist irreführend. Der Laden ist in die Pleite geritten worden von Alleinherrscher Mehmet Erkan *EDIT*."
@extratip schrieb am 26.11.2009 um 11:35:08
"Wie im Artikel erwähnt, haben die Versicherungen bereits alles bezahlt. Wieso wird die Schuld jetzt dem bösen Unbekannten gegeben? Es ist doch jedem klar, wer hier der Täter ist."
Mark schrieb am 26.11.2009 um 12:09:51
"Die *EDIT* AG ist am Größenwahn von *EDIT* gescheitert und nicht an den Versicherungen!"
Besserwessi schrieb am 26.11.2009 um 12:36:53
"*EDIT* - Mal Erfolg Gehabt"
kim schrieb am 26.11.2009 um 12:47:53
"M-E-G A-G Mächtig Entnervter Gerichtsvollzieher - Alles Geleast"
Arizona schrieb am 26.11.2009 um 14:18:29
"@ EXTRA TIP Redaktion: Diese Überschrift ist ja wohl "das Pferd von hinten aufgezäumt". Gehören Sie immer noch zu den Speichelleckern eines M.G. Das grenzt schon an den Versuch, die Leserschaft verdummen zu wollen. Traurig, traurig. Die Realität hat *EDIT* eingeholt. Game over!"
IDOL schrieb am 26.11.2009 um 14:44:27
"JA JA IETZ KOMMEN DIE GROSSE FRÄSSER;WAS HABT IHR IN LEBEN GESCHAFT???NIX; HARTZ4 GEBOREN UND ALS HARTZ 4 STERBEN !!!!!!!!!!!!LOSER SCHÄMT HEUCH ÜBER *EDIT* ZU SPRECHEN!!!!!!!!!!!!"
IT Spezi schrieb am 26.11.2009 um 15:04:22
"@ IDOL & Gökerfan ( gleiche IT) - hast du langeweile? du Idixt. Es ist aber auch klar das du kein *EDIT*-Anhänger bist sondern ein Wettbewerber der hier nur blödsinn schreibt und so macht als ob er zu *EDIT* gehört. Anzeige läuft wegen Volksverhetzung!! Nicht nur eine!"
Muchacho schrieb am 26.11.2009 um 15:33:16
"Ach Mitleser, geh doch wieder zurück in dein Strukkiforum wenn du Langeweile hast."
Arizona schrieb am 26.11.2009 um 15:41:44
"@IDOL Erst mal hinsetzen, tief durchatmen, innerlich sammeln, den Backstein oder was sonst auf der Feststelltaste (Das ist die Taste für permanente Großschreibung.) liegt, wieder wegnehmen und das ganze noch mal versuchen. Noch ein Hinweis: GROSSCHREIBUNG hat nichts mit wahrer Größe zu tun. Tipp: Kommentar in einem Texteditor (mit Rechtschreibprüfung) schreiben, dann mit Copy und Paste einfügen."
Henner schrieb am 26.11.2009 um 15:50:07
"Den VfB Süsterfeld in seinem Lauf hält weder Ochs'' noch Esel auf!"
Arizona schrieb am 26.11.2009 um 15:55:01
"Hallo undefined. Wenn Sie Jörg G. sehen, sagen Sie ihm einen schönen Gruß von wem auch immer. Bin jetzt mal kurz weg hier in den Superstition Montains etwas rumkraxeln. Haben hier aktuell 26° (oder wie wir hier in Ami-Land messen: 79 Fahrenheit). Ach noch was: Das war ein Satz mit X; Das war wohl nix."
Arizona schrieb am 26.11.2009 um 16:06:46
"@henner, das hat schon einmal jemand gesagt, allerdings bezogen auf den Sozialismus im August 1989 . Die weitere Geschichte ist ja bekannt. Das war ein grottenschlechter Vergleich. Hoffentlich wiederholt sich hier die Geschichte nicht für den VfB Süsterfeld. Nicht jedes Zitat ist gut. "
Arizona schrieb am 26.11.2009 um 16:13:34
"Hallo undefined. So schnell den Irrtum erkannt und einen Rückzieher gemacht. Kann jedem mal passieren. Trotzdem wenn Sie Jörg G. treffen: Grüßen Sie ihn."
Neumond am Montag schrieb am 26.11.2009 um 16:15:41
"Haaaallo Mitleser! Grüße ans Forum der geprellten Strukkateure! Winke winke!"
Kentucky schrieb am 26.11.2009 um 16:26:31
"Bin eigentlich nur hergekommen um "*EDIT*!" zu sagen. Oder ist das schon Volksverhetzung?"
undefined schrieb am 26.11.2009 um 16:42:59
"Hallo Arizona, wie ist die wassertemperatur? fährt auch gerade eine Bahn? guck doch aus dem Fenster :-)"
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