Willkommen bei Geprellte Strukkis Anonymous !
Zur Startseite Zu den News Die Themen Übersicht Zum Weblinks Bereich Einen Beitrag einreichen
Heute ist der 09.09.2010, 04:29 Uhr  
Hauptmenü


Forum

Zur Foren-Übersicht


Counter


Die erste Hauptstadtmesse in Berlin - powered by Fonds Finanz

Rund 150 Aussteller und 2.500 Besucher werden zur ersten Hauptstadtmesse im Berliner Estrel-Convention-Center erwartet. Sowohl Vertreter aus Versicherungs- und Kapitalgesellschaften als auch aus Emissionshäusern und Medienunternehmen gehören zum Ausstellerkreis der ersten Hauptstadtmesse im Jahr 2010. Darüber hinaus haben Sie die Gelegenheit, an verschiedenen Workshops mit interessanten Themen und Top-Referenten, wie Jörg Laubrinus, Hans D. Schittly, Marcel Schlee und Thorulf Müller teilzunehmen.

Mehr Informationen…

Schönfärberei durch Anlagevermittler:

Quelle: Rechtsanwälte LOHBECK & PARTNER

Haftung trotz Aushändigung eines ordnungsgemäßen Prospektes Der Umstand, dass ein Beteiligungsprospekt Chancen und Risiken der Kapitalanlage hinreichend verdeutlicht, ist kein Freibrief für den Vermittler, Risiken abweichend hiervon darzustellen und mit seinen Erklärungen ein Bild zu zeichnen, das die Hinweise im Prospekt entwertet oder für die Entscheidungsbildung des Anlegers mindert. Solche Schönfärberei kann trotz der ausreichenden Risikoaufklärung im Prospekt Schadensersatzansprüche des Anlegers begründen (BGH, Urteil vom 12.7.2007 - III ZR 83/06).

von RA Markus Wollin, Rechtsanwälte LOHBECK & PARTNER

Eine Kurzinfo zu RA Wollin finden Sie hier


Kategorie: Vertriebe - Warnungen

In dieser Kategorie sind folgende Beiträge:

    1234567   >

Vertriebe - Warnungen: Neu im Buchhandel: Maximilian von Ah
verfasst von:Michael am 21.05.2010, 11:21 Uhr
488 Aufrufe
Vertriebe
Quelle: http://www.maximilianvonah.com/index2.html

Tausende Familien in den Fängen des Finanz-Gurus

die Enthüllungs-Story 2010

In meinen Enthüllungs-Stories geht es mir im Wesentlichen um weitgehend authentische Ereignisse im Leben bestimmter Menschen.
Dabei ist mir die Authentizität dieser Lebens- und Familienschicksale genauso wichtig, wie das Öffentlichmachen dieser auf Insiderwissen beruhenden, bisher noch im Dunkeln gebliebenen, Skandalgeschichten, die die gesamte Lebens-, Wirtschafts-, Sozial- und Rechts-Kultur in Europa wiederspiegeln.

Bisher Unwissende: sind zunächst ungläubig, dann geschockt; die Mit-Betroffenen: haben oft Angst sich zu outen, und die Verursacher und Verantwortlichen: sehen sich kompromittiert und suchen durch standhaftes Leugnen davonzukommen...

Doch meine Leserinnen und Leser erkennen die jetzt veröffentlichte Wahrheit



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen

Vertriebe - Warnungen: Nun sollen allzu eifrige MEGler zahlen
verfasst von:Michael am 08.01.2010, 18:30 Uhr
1296 Aufrufe
Vertriebe
Quelle: http://www.hna.de/hptopnews/00_20100108173000_Nun_sollen_allzu_eifrige_MEGler_zahlen.html

Insolvenzverwalter strebt Musterklagen gegen einstige Mitarbeiter an – Verdacht: Versicherungen umgedeckt.
Kassel. Die Schulden der *EDIT* AG belaufen sich auf 47 Millionen Euro. Dem entgegen steht laut Insolvenzverwalter Fritz Westhelle eine Insolvenzmasse von fünf Mio. Euro, die er aus dem Verkauf von Software, Laptops, Möbeln, Forderungen an Arbeitnehmer, Schadensersatzforderungen an Aufsichtsrat und Darlehen an Vorstände erzielen will.
Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'Nun sollen allzu eifrige MEGler zahlen'

Vertriebe - Warnungen: Rettung der *M E G* AG scheitert an Versicherungen
verfasst von:Michael am 26.11.2009, 09:59 Uhr
1042 Aufrufe
Vertriebe
Quelle: http://www.extratip.de/index.php?artikel=38628

Kassel. Die insolvente M E G AG in Kassel wird abgewickelt. Die Rettung des zweitgrößten Spezialvermittlers für private Krankenversicherungen in Deutschland scheiterte an der Entscheidung der Versicherungen, für neu abgeschlossene Verträge nicht mehr zu zahlen. Von den rund 800 Mitarbeitern erhalten rund 620 Mitarbeiter in den nächsten Tagen deshalb die Kündigung zum Ende des Jahres.

„In zahlreichen Verhandlungen haben wir die Versicherungen zu überzeugen versucht, für neu abgeschlossene Verträge zu zahlen.
Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'Rettung der *M E G* AG scheitert an Versicherungen'

Vertriebe - Warnungen: Strafbarer Bankrott?
verfasst von:Michael am 23.11.2009, 17:09 Uhr
741 Aufrufe
Vertriebe
Quelle: http://www.hna.de/megstart/00_20091123122700_Strafbarer_Bankrott.html

M E G*-Insolvenz
Strafbarer Bankrott?
Wenn der Chef einen Kredit von seiner Firma kassiert

Kassel. Darf ein Vorstandsvorsitzender einen Kredit seiner eigenen Firma in Anspruch nehmen oder darf er nicht? Diese Frage stellt sich nun im Fall M E G. Nach Auskunft des Kasseler Arbeitsrechtlers Roland Wille hat die Sache mehrere Ebenen.

• 1. Die zivilrechtliche Ebene.
Mehmet *EDIT* war laut Handelsregister seit 2006 einzelvertretungsberechtigter Vorstand der M E G AG und damit vom Verbot sogenannter In-Sich-Geschäfte befreit. Somit konnte der Vorstandsvorsitzende *EDIT* sich selbst als Privatmann einen Kredit von der M E G AG gewähren, sagt Wille.
Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'Strafbarer Bankrott?'

Vertriebe - Warnungen: Firmenzentrale der M E G AG schließt am Mittwoch
verfasst von:Michael am 23.11.2009, 16:56 Uhr
765 Aufrufe
Vertriebe
Quelle: http://www.hna.de/megsolo/00_20091123122900_Firmenzentrale_der_MEG_AG_schliesst_am_Mittwoc.html

Kassel. Der Letzte macht das Licht aus.... In diesem Fall wird es Insolvenzverwalter Dr. Fritz Westhelle sein. Der Kasseler Anwalt wird schon am morgigen Mittwoch die Firmenzentrale der M E G AG in Kassel-Waldau abschließen.

Der zweite, dritte und vierte Stock des Gebäudes wird gänzlich dichtgemacht. Nur im 1. Stockwerk bleiben noch enige Büros offen, in den aber Menschen für anderen Firmen arbeiten werden. Zurzeit arbeitet im M E G-Gebäude ein so genannter Sicherungsdienst. Er umfasst 26 Mitarbeiter. Die werden am Mittwoch laut Westhelle in ein anderes Gebäude umziehen. Alle anderen früheren *EDIT*-Beschäftigten wuren inzwischen freigestellt.
Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'Firmenzentrale der M E G AG schließt am Mittwoch'

Vertriebe - Warnungen: Finanz-Zertifikate: Wie der TÜV seinen Ruf verspielt
verfasst von:Michael am 17.11.2009, 08:20 Uhr
523 Aufrufe
Vertriebe
Quelle: http://www3.ndr.de/sendungen/markt/archiv/geld_vorsorge_versicherungen/tuev112.html

Markt | 16.11.2009 20:15 Uhr
Finanz-Zertifikate: Wie der TÜV seinen Ruf verspielt

Millionen von Menschen vertrauen dem Technischen Überwachsungs-Verein, kurz TÜV. Er überprüft Autos, Fahrstühle, Küchengeräte, Kinderwagen und viele andere Produkte des täglichen Lebens auf ihre technische Sicherheit. Und was der TÜV zertifiziert, so die gängige Meinung, das kann man beruhigt kaufen.
Kapitalanlagen: Ungewöhnliches Zertifizierungsgebiet

Neuerdings prüft der TÜV allerdings auch Kapitalanlageprodukte beziehungsweise deren Anbieter. Mindestens drei Dutzend Zertifikate auf diesem Gebiet hat er schon verteilt – für geschlossene Fonds zum Beispiel, für Banken oder für Finanzvertriebsgesellschaften. Es sei naheliegend, "wenn die Technischen Überwachungsvereine eine maßgebliche Rolle im Finanzsektor übernehmen und mit ihrer Unabhängigkeit und Neutralität als Regulativ wirken", argumentiert zum Beispiel der TÜV Nord.
Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'Finanz-Zertifikate: Wie der TÜV seinen Ruf verspielt'

Vertriebe - Warnungen: Fc. EDIT e.v. alias EDIT aus EDIT oder EDIT aus EDIT
verfasst von:niki81247 am 06.06.2009, 11:13 Uhr
627 Aufrufe
Vertriebe
Administration: Veröffentlicht doch Eure Beiträge im FORUM!, dann bekommt ihr auch weniger "EDIT"!
Außerdem erspart ihr mir Arbeit!

EDIT bzw. FC. EDIT e.V. aus EDIT, ist mir persönlich, wie auch geschäftlich bekannt. Finger weg! Das sollte eigentlich schon alles sagen!
Analyse und Auswertung ist mittelmäßig! Empfehlung auf andere Versicherungsprodukte ist zum Teil sehr Provisionswertig ausgerichtet!
Vermögen in der 1.Stufe ist zum Teil in Ordnung aber auch hier stark Provisionswertig ausgerichtet! Vermögensauswahl und Produktvielfalt sehr schlecht!
2.Stufe der Vermögensanlage bezieht sich auf ein EIGENPRODUKT, hier liegt die Gefahr des finanziellen Totalverlustes!
Geld wird in Villen und Anlagen auf Mallorca investiert und auch in Motorsportboote. KLAR!!! Alles offen und ehrlich!! Halloooo! Geld wird in bzw. auf Mallorca investiert!Toll!
Als Mitarbeiter wird man betächtelt und belächelt immerhin sorgt man auch hier nach dem Bekannten und Freundesprinzip nach Kunden! Typischer Strukturvertrieb! Lächerliche Produktbezogene Prüfung! Gelder werden nach dem Ausscheiden nicht ausbezahlt! Der Verband besteht aus zwei Unternehmen EDIT UND EDIT sonst keine weiteren Unternehmen als Mitglieder! Beide genannten sind komischer Weise auch die Gründer von EDIT e.V. Man wirbt lauthals mit 700 Beratern in ganz Deutschland!! Laden Sie mal einen EDIT Mitarbeiter bei sich ein, sie werden sich wundern!!! Alles in allem, kleiner Möchtegern Verein! Wie geasgt: Finger weg!!! Geschäftlich wie Privat nicht zu empfehlen! Zahlungen werden nach dem Auscheiden zurück gehalten auf 3 Jahre !
PS: Vorsicht vor einem EDIT !



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen

Vertriebe - Warnungen: So durchschauen Sie Ihren Finanzberater
verfasst von:Michael am 17.03.2009, 11:31 Uhr
1109 Aufrufe
Vertriebe
Quelle: http://www.welt.de/finanzen/article3380032/So-durchschauen-Sie-Ihren-Finanzberater.html

Von Michael Höfling 15. März 2009, 12:42 Uhr
Die Finanzkrise belegt es: Anlageberatung in Deutschland krankt an Fehlern im System. Bis sich das bessert, müssen Sparer sich selbst helfen. Am Anfang steht eine kritische Analyse des jeweiligen Beraters. Viele behaupten zwar, dass sie unabhängig sind – das stimmt jedoch meist nicht.
Sie sind überall. Ob beim Adventssingen in Heidelberg, vor der Citibank in Berlin-Spandau, beim Rosenmontagszug in Hannover oder wie vergangene Woche bei der Bankerfachtagung in Mainz: Die Menschen, die mit Zertifikaten der Pleitebank Lehman Brothers ihr Erspartes verloren haben, geben nicht klein bei. Von den Banken intern als "AD-Kunden" verspottet - alt und doof -, sorgen sie mit regelmäßigen und gut organisierten Protestaktionen dafür, dass ihr Fall in der Öffentlichkeit präsent bleibt.

Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'So durchschauen Sie Ihren Finanzberater'

Vertriebe - Warnungen: Analysis-Finanz Immobilienverwaltungs GmbH:
verfasst von:Michael am 17.02.2009, 13:06 Uhr
655 Aufrufe
Vertriebe
Quelle: http://www.lohbeck.net/lopage/home.php

Anleger erzielt Vergleich vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth - Landgericht Köln verurteilt Analysis-Finanz zu Schadensersatz.

Das Landgericht Köln hat in einem aktuellen Urteil vom 10.06.2008 (Az: 22 O 276/07) die Analysis-Finanz Immobilienverwaltungs GmbH, Markgröningen, zu Schadensersatz in Höhe der ge-leisteten Einlagen wegen Falschberatung verurteilt.

In einem vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth geführten Rechtsstreit (Az. 1HK O 2908/08) konnte RA Markus Wollin (LOHBECK & PARTNER Rechtsanwälte, Fürth) im Wege eines gerichtlichen Vergleiches die sofortige Auflösung der riskanten Beteiligung gegen Rückerstattung von 70 % der geleisteten Einlagen durchsetzen.
Beiden gerichtlichen Auseinandersetzungen lag folgender, für die Vermittlung atypisch stiller Beteili-gungsmodelle typischer Sachverhalt zu Grunde:

Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'Analysis-Finanz Immobilienverwaltungs GmbH:'

Vertriebe - Warnungen: Overheadprovision bei 84`ern umsatzsteuerpflichtig
verfasst von:WerWieWas am 15.12.2008, 08:18 Uhr
958 Aufrufe
Vertriebe
VersicherungsJournal

Vertrieb und Marketing vom 11.12.2008


Provisionen nicht mehr generell umsatzsteuerfrei
Provisionen, die ein Vermittler von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen aus der Vermittlung von Geschäften von Untervermittlern erhält, unterliegen in der Regel der Umsatzsteuerpflicht. Das hat der Bundesfinanzhof mit einem gestern veröffentlichten Urteil vom 30. Oktober 2008 entschieden (Az.: V R 44/07).
Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'Overheadprovision bei 84`ern umsatzsteuerpflichtig'

Vertriebe - Warnungen: GKM: Gut eine Million für eine lukrative Finanz-Struktur
verfasst von:WerWieWas am 20.10.2008, 06:43 Uhr
1698 Aufrufe
Vertriebe
MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
Kelheim Meldung vom 16.10.2008, 18:05 Uhr

Gut eine Million für eine lukrative Finanz-Struktur

Jochen Schramm soll an die Kapfelberger Firma GKM AG knapp 1,286 Millionen Euro im Sinne eines Schadensersatzes zahlen. Diesen Vergleichsvorschlag hat gestern die 1. Handelskammer am Landgericht Regensburg den beiden Prozessparteien unterbreitet und angedeutet: Scheitert ein Vergleich, muss Schramm, früherer Vertriebsvorstand beim Finanzdienstleister GKM, wohl mit einer Verurteilung rechnen. Dazu tendiere man, so der Vorsitzende Richter Dr. Franz Kellner, weil man den Eindruck habe, dass es Schramm mit weiteren ehemaligen GKM-Führungskräften zumindest ab Mai 2005 „planmäßig“ betrieb, „mit möglichst vielen Leuten aus der GKM rauszugehen“.

Genau dieser Verdacht veranlasste im Dezember 2005 die GKM, diesen Zivilprozess gegen Schramm einzuleiten: Er habe Mitte 2005, nach seinem Rauswurf bei GKM, versucht, seine „Struktur“ (ein Heer selbstständiger Handelsvertreter plus übergeordneter Hierarchie-Ebenen) von der GKM weg-, zur neuen Compexx Finanz AG hinzulocken (Schramm ist Compexx-Vorstandsmitglied). Die GKM-Klage zielt darauf ab, dass Schramm darüber Auskunft gibt, Unterlassung erklärt und einen – klägerseits unbezifferten – Schadensersatz zahlt.

Die „undankbare Aufgabe“, konkrete Summen ins Spiel zu bringen, übernahm gestern Richter Kellner namens der dreiköpfigen Kammer. Er bezifferte den „Wert“ der Struktur, die Jochen Schramm in GKM-Zeiten unter sich hatte, mit rund 5,5 Millionen Euro. Die GKM hatte zuvor dem Gericht angegeben, was ihr ein Handelsvertreter „bringt“. (Dieses „Fußvolk“ vermittelt Versicherungsverträge unterm Dach des Strukturvertriebs GKM – sämtliche übergeordnete Firmenhierarchien verdienen an der Vermittlung mit.) Nicht alle der rund 190 Vertreter, die Mitte ’05 die GKM verließen, wurden jedoch von Schramm weggelockt, so der Richter: „Wir meinen“, zwei Drittel gingen aus anderen Gründen – z.B. Unzufriedenheit mit der GKM oder deren Vorstandsvorsitzendem Reinhard Listl.
In mehreren weiteren Rechenschritten kam die Kammer auf den Zahlungsvorschlag von 1285750 Euro. Mit dem Vergleich sollten auch zwei weitere laufende Verfahren – diesmal von Schramm gegen die GKM bzw. Listl angestrengt – beendet sein, so Kellner. Er schlug ferner der GKM vor, im Rahmen des Vergleichs darauf zu verzichten, den aktuellen Prozess als „Munition“ für neue Klagen gegen weitere Ex-GKM-Führungskräfte zu verwenden, die in Schramms Gefolge ebenfalls zur Compexx wechselten. Ein Klageverzicht käme ihnen zu Gute – deshalb könnte Schramm sie ja „zur Kollekte zu bitten“ in Sachen Schadensersatz, so der Richter.

Kläger und Beklagter haben nun einen Monat Zeit zur Stellungnahme. Scheitert ein Vergleich, fällt Ende Dezember ein Urteil. In dem Fall dürfte der Prozess in die zweite Instanz gehen. Vor allem Schramm zeigte sich gestern wenig angetan vom Vergleichsvorschlag. Die Aussagen der von Schramm aufgebotenen Zeugen – zumeist ehemalige GKM- und jetzige Compexx-“Landesdirektoren“ – bezeichnete Richter Kellner in einer Prozess-Zwischenbilanz als „erbärmlich“. Er sagte aber auch, dass von beiden Parteien „nicht mit weißen Handschuhen gearbeitet wurde“. Das wurde beim gestrigen Hauptzeugen deutlich, dessen Vernehmung mehrere Stunden dauerte.






Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen

Vertriebe - Warnungen: Zu den Grenzen der Kostenbeteiligung von Vermittlern
verfasst von:Michael am 09.09.2008, 15:54 Uhr
1079 Aufrufe
Vertriebe
Quelle: http://www.versicherungsjournal.de/mehr.php?Nummer=97599

Vertriebsorganisationen und Versicherer dürfen ihren Vermittlern nur in begrenztem Rahmen die Kosten für Betriebsmittel in Rechnung stellen. Das hat das Oberlandesgericht Köln mit Urteil vom 30. November 2007 entschieden (Az.: 19 U 84/07).
Nach einer Mitteilung der Anwaltskanzlei Blanke, Meier, Evers waren einem Handelsvertreter von einer Vertriebsgesellschaft unter anderem Kosten für eine Kundenzeitschrift, für Werbeflyer, für einen geleasten Laptop sowie eine EDV-Sachkostenpauschale und Semimarkosten in Rechnung gestellt und mit Provisionszahlungen verrechnet worden.
Hinweis auf HGB
Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'Zu den Grenzen der Kostenbeteiligung von Vermittlern'

Vertriebe - Warnungen: Vorsicht vor MLP-Beratern
verfasst von:Michael am 19.08.2008, 08:38 Uhr
1283 Aufrufe
Vertriebe
Quelle: http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E016B51EC501746C3BAE3BA2B8C4402F7~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Finanzdienstleistungen
Vorsicht vor MLP-Beratern
Von Dyrk Scherff

17. August 2008 Nein, MLP ist kein Studentenclub. Auch wenn die drei Buchstaben an fast jeder Universität auftauchen. Und weil sie wohl jedem Studenten irgendwann einmal über ein Karriereseminar, einen Präsentationskurs oder ein Rhetoriktraining näher bekannt werden. Nein, MLP ist ein Finanzvertrieb und lockt mit kostenloser Hilfe für seine Kunden von morgen: die hoffentlich bald gutverdienenden Hochschüler.

Das Kalkül geht auf. Mehr als 90 Prozent der 730 000 Kunden sind Akademiker. MLP ködert sie mit dem Versprechen von unabhängiger, allumfassender Beratung möglichst noch vor dem Examen. Geldanlage, Versicherungen, Immobilienfinanzierung, Konto – alles stammt aus einer Hand, aber nichts ist von MLP selbst, sondern von den Versicherungs-, Fonds- und Bankpartnern.

Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'Vorsicht vor MLP-Beratern'

Vertriebe - Warnungen: MLP wehrt sich gegen Swiss Life
verfasst von:Michael am 19.08.2008, 08:28 Uhr
712 Aufrufe
Vertriebe
Quelle: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-08/artikel-11542812.asp

18.08.2008 11:20
MLP wehrt sich gegen Swiss Life
Wiesloch (BoerseGo.de) - Der Finanzdienstleister MLP (News/Aktienkurs) hat erneut einer Komplettübernahme und einer höheren Beteiligung der Swiss Life am Unternehmen eine Absage erteilt. Swiss-Life- (News) Verwaltungsrat Rolf Döring hatte gegenüber der "WirtschaftsWoche" eine Minderheitsbeteiligung ins Spiel gebracht. Es gehe darum, ein Konzept zu entwickeln, das sowohl der Swiss Life als auch MLP einen Mehrwert bringe, so Döring. Man wolle den eigenen Umsatz über MLP steigern.

Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'MLP wehrt sich gegen Swiss Life'

Vertriebe - Warnungen: Vermittler der Securenta AG zu Schadenersatz verurteilt
verfasst von:razagni am 07.08.2008, 13:15 Uhr
918 Aufrufe
Vertriebe
Anleger erreicht komplette Rückabwicklung

Mit einem von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Patrick M. Zagni (Stuttgart) erstrittenen Urteil des Landgerichts Ulm vom 01.08.2008 (AZ: 3 O 41/08) erreichte der klagende Anleger die komplette Rückerstattung seiner in der Vergangenheit an die Securenta AG geleisteter Einlagen wegen fehlerhafter Anlageberatung.

Weiter...



Druckerfreundliche Ansicht | Diesen Beitrag weiterempfehlen
Read the rest of the story...
'Vermittler der Securenta AG zu Schadenersatz verurteilt'

    1234567   >

Initiative geschädigter Lehman-Anleger

zur Lehmann Petition

Der Buch Tip

Bezugsquelle Libri Bezugsquelle Amazon Pressestimmen

Suche bei Strukkis.de



SW 2051 ImmoFonds

Alles zum S.W. 2051 ImmoFonds aus Markdorf...

............WebRing..........


Geprellte Strukkis helfen Anlegern

SW Markdorf zahlt 20 DSI Anleger aus.
(SW Bau, gain21, SüdWestRenta, Südwest Finanz Vermittlung)

V-BlueBaby_1.0
Designed by VIPIXEL.COM
 

Das Portal:   
Get Free Themes!